Schaffe Platz!

Wenn uns etwas nicht passt, dann sollten wir nicht versuchen es noch länger zu halten.

Denn das was bleiben möchte, das bleibt und das was Balast ist kann gerne verschwinden.

Wir müssen nur manchmal einen neuen Weg finden und zu neuen Ufern blicken, auch wenn sie im Nebeldickicht noch nicht genau zu erkennen sind. 

Finde etwas, was dich reizt und dir gibt, was du jetzt brauchst.

Deine Gedanken werden nicht mehr darum kreisen, was passiert wäre, wenn...

sondern sie ordnen sich und formen sich zum Ansporn für das Neue. 

Platz in deinem Kopf und Platz in deiner Welt - das ist was ein Wunsch, ein Mensch, ein Ziel, ein gutes Lied und der Optimismus braucht. 

Schwing dich in den Sattel und reite durch die Lüfte, 

genieße die neu gewonnene Freiheit,

schwimme mit und gegen den Strom, 

lass dich begleiten und gehe ein Stück alleine, 

wachse über dich hinaus und schätze das wert, was dich stützt. 

 Alles ist vergänglich, aber das was uns am Herzen liegt wird immer in uns greifen.

Vielleicht suchen wir nach etwas, was wir noch nicht erdenken können, weil zu viel anderes den Weg für  den neuen Gedanken versperrt.

Deshalb muss man manchmal nur etwas Ordnung schaffen, aufräumen, ausmisten und warten, suchen oder auf sich zukommen lassen. 

Beginne nicht irgendwann sondern, wenn du spürst, dass es soweit ist!

Bildquelle:  http://www.bing.com/images/search?view=detailV2&ccid=fDXyUDw3&id=D86B40317D69735BCDC582343854CD12693A7E0E&thid=OIP.fDXyUDw3ryU9yQjD54ieiwHaHa&q=bilder+-+werde+frei+in+Gedanken&simid=607997496733401234&selectedIndex=87&ajaxhist=0

 

 

7.3.18 16:06, kommentieren

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Unendlichkeit

Ein kleines Stück davon liegt in: "für immer",

alleine in diesen zwei keinen Worten liegt etwas ganz Großes,

denn das was wir damit meist verbinden, bedeutet eine kleine Welt füreinander. 

Ein kleines Stückchen Unedlichkeit mit ganz viel Gefühl, 

mit der Vorfreude, auf das was noch kommen mag

und das, was wir uns wünschen.

Wir sagen es, um einander das Gefühl der Wertschätzung und Liebe zu schenken, 

den Menschen so zu nehmen wie er ist, ihn nicht verändern zu wollen 

und doch mit ihm eins zu sein. 

Wir binden unsere Herzen aneinander, aber sind dennnoch in uns frei. 

Für immer ist eine wörtliche Ewigkeit und dauert bis zu unser aller Ende.

Wir lassen uns darauf ein, stürzen ins warme Gefühl,

fühlen uns stark umarmt und umrahmt, 

Seite an Seite in Sicherheit, ehrlich und treu.

31.1.18 18:10, kommentieren