Umarmung für die Welt

Gerade in Zeiten wie diesen betrachten die Menschen viel zu selten,

von wo wir kommen und wo wir hin wollen.

Wer wir als Mensch sind, was ausmacht, was uns von einander trennt,

aber auch gerade das, was uns miteinander verbindet.

Wir kommen nicht auf die Welt, um Ungerechtigkeiten zu schaffen,

uns zu streiten, uns zu bekriegen und unsere Gewaltigkeit einander zu zeigen.

Wir werden geboren und werden sterben, das ist der Lauf der Dinge.

Alles was dazwischen liegt, nennt man Leben.

Es ist egal, welcher Kultur wir entspringen, welcher Religion wir angehören und

wo wir geboren wurden.

Das unterscheidet uns zwar, aber sind das im Grunde genommen nicht oberflächliche Aussagen?

Der Mensch, den man charakterlich und persönlich darstellt,

wird ausgezeichnet von dem, was er mit sich bringt und was er daraus macht.

Welche Entscheidungen er für sich und für andere trifft.

Welche Ziele, Wünsche und Gedanken er teilt.

Wie er auf Menschen zugeht und mit Ihnen interagiert.

Ob er sie nimmt, wie sie sind oder ob er sie erst verändern muss,

damit sie in seine Welt passen.

Nur wer hinterfragt und offen bleibt, der kommt weiter.

Er lernt zu erkennen und zu verstehen, auch wenn nicht alles für ihn gemacht ist.

Jeder trägt seinen Teil dazu bei, wie wir die Welt sehen,

wie wir mit dem demografischen Wandel gehen und uns gegenseitig vergesellschaften.

Eine Masse, so homogen und doch so einzigartigen in seinen kleinsten Teilen.

Egal ob alt oder jung, jeder hat die Chance seine Werte einander zu teilen,

dem anderen mit Respekt gegenüber zu treten oder etwas weiter zu geben.

Aus unserem System können wir nur schwer ausbrechen, jedoch können wir

jeden Tag etwas verändern.

Ob wir mit einer Umarmung beginnen oder nicht, das liegt in unserer Hand.

Weltliche Ziele sind oft nicht greifbar, aber mit einem Stückchen Motivation und einem kleinen Funken, schaffen wir Momente der Zufriedenheit, der Liebe und des friedlichen Miteinanders.

Wir wissen, das aus etwas Kleinem etwas Großes werden kann.

Wir müssen nur anfangen zu glauben, auch an uns selbst.

Nehmt auf eurem Weg ein Teil der Umwelt in euch auf, gebt ihr was zurück und vor allem den Menschen, die mit euch auf diesem Planeten verweilen.

Fangt in Sicherheit an und überschreitet den Horizont.

Bleibt euch treu in euren treuen Herzen, macht Fehler, aber steht auch dazu.

Sprecht über das was euch beschäftigt und versucht Worte in Taten umzusetzen.

Nur wer sich ausprobiert und versucht, wird für sich selbst wissen, was er getan hat um fortschrittlich zu denken.

Bildquelle:  https://www.bing.com/images/search?view=detailV2&ccid=HilHX9dS&id=C4E9CCA1DF495F949062113EFC94E6CA8EB30771&thid=OIP.HilHX9dSSO5Xj088Qq1mIgHaFT&q=umarmung+der+Welt&simid=608014964524715138&selectedIndex=20&qpvt=umarmung+der+Welt&ajaxhist=0

1 Kommentar 30.4.18 22:39, kommentieren

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Einfach frei

Das was ich bin, das was ich war – das ist nicht alles, das ist klar!


Denn mein Inneres spricht zu mir, alles was ich brauche das ist hier.

Luft in den Lungen und ein warmes Bett, das ist nicht nur nett,

sondern ganz erschwinglich, aber nur ein kleiner Teil.

Die Freiheit der Gedanken, um in Wolken zu schweben

und jeden Tag als Besonderen zu erleben.

Ich bei dir und du bei mir, wir zusammen im Hier.

Hand in Hand gehen wir ins Wunderland.

Dort wo die Bäume Geschichten erzählen, wo uns Flügel wachsen

und Träume wahr werden.

Gehen ein Stück vom Weg, das ist ein kleiner Gedanke, den ich heg'.

Tanzen im Wind, der uns mit nimmt ganz geschwind.

Fühlen die Musik, bis zu dem Abend an dem ich dich in den Schlaf wieg'.

Brechen aus, überwinden unsere Grenzen, reiten auf der höchsten Welle,

schwimmen mit dem Strom und springen ins kalte Wasser.

Tun das was uns gefällt, solange du meine Hand hältst.


Wir sind frei, in dem was wir tun und sind.

29.4.18 20:07, kommentieren