Betrachtungsweisen

Wir wagen  zu wissen wer man ist,
was die einzelne Person ausmacht, 
welche Stellung sie in der Gesellschaft einnimmt.
wie sie denkt und wie sie handelt.
Aber täuschen wir uns da vielleicht nicht?
 
Wir können weder Gedanken lesen, noch in einen anderen hinein schauen.
Wir analysieren das Verhalten und schließen auf die Emotionen der Person.
Wir projezieren eigene Erfahrungen auf andere.
Wir beurteilen, verurteilen und schieben Menschen in Schubladen.
 
Vorurteile helfen nicht weiter!
Sie ändern nicht unsere Sichtweisen, genauso wenig wie der Optimismus oder Pessimismus. 
Dennoch sollten wir uns stehts eine Meinung über die Dinge bilden und dazu stehen, was wir denken, was wir fühlen und wie wir handeln.
Realismus, Ehrlichkeit, Vertrauen und Mut helfen uns selbst und unserer Gesellschaft!
 
Es ist beispielsweise egal aus welchem Land wir stammen oder
welcher Religion wir angehören.
Es ist wichtig sich selbst und seinen Werten treu zu bleiben. 
Unseren Ursprung zu erkennen und zu versuchen die eigenen Ziele zu erreichen.
 
Jedoch sollten wir stets im Hinterkopf behalten, welche Wege wir gehen können. Sie sollten gewaltfrei und durchdacht zu Lösungen führen. Ein Ziel muss nicht immer im Alleingang erreicht werden. Stattdessen sollten wir anstreben gemeinsam eine Möglichkeit zu finden, um auf das Wohl unser Aller zu achten, die daran beteiligt sind.
 
Auch wenn wir manchmal in unseren eigenen kleinen Welt leben, sollten wir nie das große Ganze vergessen!
 
 

15.11.15 19:00

Letzte Einträge: Kopf oder Bauch, Schreiben oder Schweigen, Familie, Arbeit - Familie, Angst, Vorsätze

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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


yilugntanetjonathan / Website (16.11.15 13:22)
Hey, du hast meinen Blog kommentiert!
Also ich habe mal zwei Einträge bei dir gelesen, kann es sein, dass du überall ein bisschen Poetizität reinbringen willst?
Und bei ein paar Passagen hatte ich irgendwie den Eindruck, dass dein letzter Post von den Anschlägen in Paris inspiriert war.
Nun, einige deiner Ansätze, wie das Gedicht mit dem "das ist richtig für dich und das falsch", nun, das kann man meiner Meinung nach nicht generalisiert ablehnen. Es ist nur oft ein Übergriff. Genau wie die Gewaltfreiheit. Allein unser Rechtssystem ist eines der Gewalt, wo es leider nötig ist, zum Beispiel gewaltsames Einsperren von Verbrechern. Aber ich verstehe, dass du dich eher gegen die sich-in-die-Luft-sprengen-weil-du-Pariser-bist-Attitüde wehren willst. Oder?^^ Alles in allem finde ich, du hast eine sehr schöne Haltung zum das-Richtige-tun, ein paar Beispiele mehr könnten aber nicht schaden. Das drückt zwar auf die Poetizität, zeigt aber mehr, was du im Abstrakten eigentlich für Situationen meintest. Kann man Kommentare hier eigentlich auch kommentieren?


/ Website (17.11.15 21:24)
Ja, ich möchte die Worte so verpacken, dass man die Inhalte teils verschleiert und manchmal fest und sicher versteht. Ja der letzte Post, war von der politischen Aufruhr inspiriert, aber auch davon, dass viele Menschen nur dann hinschauen und sich politisch äußern, wenn etwas publiziert wird. Natürlich sind wir nie von gewalt fern, aber die Frage stellt sich, was ist abgesicherte Gewalt( Exekutive, Legisaltive usw.) und was für Gewalten kann der Einzelene von sich aus in das leben bringen? Die andere Sache ich möchte nicht zu viele Beispiele vorweg nehmen, weil sich dann eine Antwort, Lösung oder ähnliches zu sehr beschränkt. Es geht mir eher darum, etwas auszudrücken, was in meinem Sinn ist und andere anregt sich in jmd zu versetzen, ihn versuchen zu verstehen oder Meinung/Ansichten nachzuvollziehen.

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