Alles oder Nichts?!

Ich habe kein Geld, kein schickes Auto

und nicht ein gern gesehenes Statussymbol unserer Gesellschaft.

Wenig Zeit und im allgemeinen von allem zu wenig...

von dem was die Seele braucht.

Freude, Ehrlichkeit und Treue,

keine Verachtung, keine Missachtung, keine Schuldzuweisung.

Wir brauchen nicht viel und wollen doch alles.

So sagt man: Man reicht den kleinen Finger und sie wollen die ganze Hand.

Mit wie viel oder mit wie wenig kann man leben,

was macht letzendlich glücklich oder Hoffnung auf mehr?

Es gibt nicht nur:

gut oder schlecht,

weiß oder schwarz,

ganz oder gar nicht.

Nein! 

Doch Zufriedenheit und Bestätigung sind ein stetiges Verlangen, 

das mit den Ansprüchen und Vorraussetzungen immer mehr wächst.

Man arbeitet härter und trotzdem ernten andere deine Früchte.

Du bekommst einen kleinen Teil als Mitleids-Bonus.

Andere lachen über dich und du siehst es nicht.

 

Man kann nicht alles haben, aber Nichts hat man niemals, sonst hätte man nicht einmal sich selbst.

Der Gedanke daran, dass unsere natürlichen Grundbedürfnisse nicht gedeckt werden können, macht schon traurig und nachdenklich.

Ohne unsere Gedanken wären wir nichts und ohne Überlebenssinn.

20.12.15 20:49, kommentieren

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Der Schweinehund

Er ist in dir, spielt ein Spiel mit dir.

Er schaut dir zu und straft dich im Nu.

Es ist ein hin und ein her und ihn zu besiegen fällt jedem Mal schwer.

Er ist wie ein Kind - er weint, er lacht, er schreit und schweigt,

aber am Ende hat man es dann doch selbst vergeigt.

Dein Unterbewusstsein spricht zu dir,

sagt: Guck, mal - Ich bin immer noch hier! :D

Man muss ihn überwinden, um seine Grenzen zu finden.

Hast du ihn erst einmal besiegt,

dann weißt du was deine eigene willentliche Entscheidung wiegt.

Für kurze Zeit hast du deine Ruh',

machst deine Augen zu,

wachst am nächsten Tag wieder auf.

der innere Schweinehund nimmt wieder bei Neuem seinen Lauf!

2.12.15 22:20, kommentieren