Linksherum gedacht, statt rechtsherum gesagt

Stolziere durch das Leben,

links- statt rechtsherum, im Spiegel gedreht und auf den Kopf gestellt,

da ist sie die kleine unscheinbare Welt, sie dir zu Füßen liegt und sich doch nicht ganz offenbart

Ist es das, was es ist oder einst ward?


Sehe zum Himmel hinauf,

Wolken die vorüber ziehen, Gedanken die darin kreisen, auf ihre ganz besondere Art und Weise,

malen Bilder ins Gedächtnis, Regenbögen und Wolkenbilder, die ihre eigene Sprache tragen,

man muss niemals nach einem Wort fragen


Phantasie ist was in uns lebt,

kein Tag wie ein andere, wenn die Erde sich dreht und bebt,

wenn Menschen sich drücken und voneinander gehen, immer weiter ihre Kreise des Lebens ziehen


Noch so klein mag sein jedes Stück, was uns zu unserem Glück – bringt,

auch wenn der Mensch um sein Leben ringt, so steht doch eines außer Frage,

du bist wer du bist und sei dir treu, habe vor dem echten Leben keine Scheu, es dreht sich dir zu, ansonsten mache die Augen zu...und träume


Träume schlummern in uns unterbewusst, tragen sie in unseren Herzen und lassen sie jeden Tag ein bisschen mehr los und frei, die Zeit heilt alle Wunden und böse Trauer wird überwunden,

lechzen nach einem guten Ende und so wie ist, nimmt es dann auch seine Wende


Erblicke die Strahlen der Sonne, eine ganz besondere Wonne,

ein Licht, das alles durchbricht, das Dunkle und das Helle, der Gipfelstürmer und die Schwelle,

die sich ineinander tragen, für immer zusammen bleiben und doch so weit voneinander entfernt,

sie sind es, das alles was eine Seele wärmt


Das Rauschen des Meeres in unseren Ohren, betäubt den Lärm der künstlichen Gewalten,

die Tag für Tag ineinander walten, die Menschen zu Brüdern und Feinden machen,

die Eltern über all ihre Kinder wachen, mit ihren Stimmen uns Lieder vor singen und mit einem besonderem Gefühl, dem Schutze in den Schlaf wiegen


Wir haben uns gefragt und oft nicht zu Ende gedacht, was das Leben mit uns macht,

etwas Gutes, so wollen wir füreinander hoffen, aber sind wir nicht für alles in unserer Welt offen?

Wer entscheidet was Recht ist und was nicht, wer ist der Bösewicht?

Der, der vor allem die Augen verschließt oder der, der für seine Brüder kämpft,

über fremde Personen können wir nicht immer unser Urteil sprechen, aber auch nicht alle Regeln brechen,

wir sind wer wir sind, im inneren auch mal ein Kind,

Kinder die Hoffnung ins ich tragen, alles über die Welt versuchen zu erfragen,

Kinder die aus einem anderen Winkel, auf das Neue blicken und das Alte auch Mal vergessen,

Kinder mit all ihren Ängsten und Sorgen, oftmals tief im Inneren verborgen

Bis sie hinaus an die Oberfläche treten, um neue Geschichten zu erzählen, alte Lieder zu singen und Mensch zu werden.

14.8.17 16:05, kommentieren

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Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Wir setzen uns Ziele, wir setzen Zeichen.

Wir geben auf, übersehen das Wichtige.

Wir stellen Regeln auf und brechen sie.

 Wir vergeben Chancen und vermasseln es.

Wir teilen und sind trotzdem egoistisch.

Wir lieben und hassen einander.

Wir erkennen Gut und Böse und unterscheiden oft doch nicht.

Wir machen Fehler, lernen daraus oder machen sie immer wieder.

Wir schlagen neue Wege ein, bleiben stehen und kehren um.

 

Wir sind unterschiedliche Menschen und oft ählicher, als wir denken.

9.2.16 18:07, kommentieren