Vorsätze

Ein weiteres Jahr sich dem Ende neigt,

für die guten Vorsätze ist es dann wieder soweit.

Um dann wieder seine eigenen Dämonen zu bekriegen,

mit wem wir im tiefsten Inneren kämpfen wird verschwiegen.

Haben uns in in vergangen Momenten vom inneren Schweinehund überwinden lassen

und müssen unsere alten und neuen Ziele in ein großes Ganzes fassen.

Alles werden wir nicht erreichen,

es werden sich wie immer kleine Fehler einschleichen,

denn unser Leben geschieht nicht immer so,

wie man es sich in seinen Träumen zurechtbiegt.

Aus alt mach neu ist die Devise,

durchleben die schönsten Momente und vielleicht auch einmal eine Krise.

Eines sollten wir nie vergessen,

ein Ziel kann sich stets verändern,

denn Menschen und Umwelt sind die Ränder,

die unser Dasein umschmeicheln und unsere Seele streicheln.

Das was uns berührt und alles was ein Einzelner spürt,

pflanzt einen neuen Gedanken in seinem Kopf,

schmeißt Erinnerungen und Erkenntnis in einen Topf.

So werden einzigartige Ziele kreiert,

auch wenn man manchmal in einem Teufelskreis irrt.

Einen Weg gibt es heraus,

der Versuch eine Lösung zu finden, macht das Beste daraus.

Was einen Vorsatz ausmacht,

ist vor allem All das, worüber unser Unterbewusstsein schon seit langem wacht.

Unsere Bedürfnisse, Beweggründe und Weltansicht,

stehen uns zwar nicht geschrieben – direkt ins Gesicht,

jedoch geht unser Inneres mit allem anderen Drumherum damit ins Gericht.

Wägen ab, was für uns das Wichtigste ist und

schlagen den Pfad ein, der scheinbar der Richtig ist.

Ob es dann auch so ist und bleibt,

ihr werdet es herausfinden,

vielleicht wird der eine oder andere wichtige Gedanke verschwinden.

Dafür gibt es im nächsten Jahr genug zu entdecken,

Dinge, die in unseren Herzen etwas Besonderes erwecken.

Drum sei nicht nur auf das eine Ziel bedacht,

denn du bleibst dir selbst treu,

wenn du dein nächstes Lebensjahr voller freier Entscheidungen schaffst.

17.12.17 21:05, kommentieren

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Angst

Sie ist tief in uns verwurzelt und zeigt sich dann immer in den Momenten,

in denen wir vor Entscheidung stehen,

wenn wir unsere Grenzen überwinden müssen,

sei es körperlich oder emotional.

Alles was uns wichtig ist und was uns wichtig wird,

ist und bleibt damit verbunden,

denn wenn wir uns keine Gedanken über etwas machen müssen,

weil es egal ist, dann müssen wir auch keine Angst haben.

Man hat Angst:

das Falsche zu tun,

nicht das Richtige zu sagen,

verletzt zu werden und andere zu verletzen.

Angst ist ein Zustand, in dem wir oft abwägen,

unsere Entscheidungen immer und immer wieder durchspielen

und uns fragen, ob es eine andere Lösung gibt, als sich dem zu stellen.

Schaffen wir in der Zeit, was wir uns vorgenommen haben,

erhalten wir das, was wir erwarten

und geben die anderen Menschen einem das zurück, was man gibt?

16.12.17 18:19, kommentieren