Familie

Sie war schon immer da und sie wird auch für immer bleiben!


Familie ja so steht es geschrieben,

das ist das Wort, das bindet alle Menschen, die Heimat in unseren Herzen bilden.

Es sind Charaktere, die uns so ähnlich sind.

Menschen die einander wertschätzen und stets respektvoll miteinander umgehen.

Sie stehen zu einander in guten, wie in schlechten Zeiten.

Familie macht sich Sorgen, trägt Verantwortung und hält sich im Arm.

Liebe war schon immer da und sie wächst wie ein Baum, der seine Wurzel tiefer schlägt.

Die Liebe ist bedingungslos, wie das Wasser, was sich sammelt und in Meere fließt.

Niemals alleine, nicht mal, wenn sie als Menschen nicht mehr unter uns walten.

Teilen Emotionen miteinander, die uns verbinden, uns stärker, aber auch angreifbar machen.

Von klein auf teilen wir Gedanken, Gefühle und Erlebnisse,

wir lassen all das zu Erinnerungen werden.

Halten Momente fest, in denen wir glückliche Zeiten verbrachten,

suchen und schaffen Platz für Neues, was wir miteinander teilen.

Wir lassen etwas los, wenn wir älter werden,

aber nicht so, dass wir uns vollkommen trennen,

sondern nur so ,dass wir als Einzelner frei sind und selbst eine Familie schaffen,

die sich an den Ursprung bindet.

Denn Sicherheit, Geborgenheit, Liebe und Freiheit sind Geschenke,

die wir stets benötigen und von denen erhalten, die uns nahe stehen.

Wir werden niemals vergessen wo wir herkommen und wie alles begann.

Wir wissen zwar nicht, wo uns das Leben hin führen mag,

aber wir wissen, wer uns auf unserem Weg begleiten kann, darf und will.


19.11.17 21:29, kommentieren

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Schreiben oder Schweigen

Manchmal gibt es Momente in denen wir schreiben,

aber auch Momente in denen wir schweigen

oder beides, denn das eine schließt das andere nicht aus.


Worte die auf Papier stehen, hallen in Gedanken

und werden erst laut, wenn der Leser seine Stimme hebt.

Von leise bis laut, gibt es so viele Facetten der Stimme,

sei es ein Hauchen, ein Flüstern, ein Sprechen,

das was gesagt werden muss, wird gesprochen und

alles was seinen Hörer findet ohne laut veröffentlicht zu werden,

kann man in seinem Geschriebenen Zustand stehen bleiben.

Die Abfolge der Buchstaben, ob aus dem Mund oder in der Zeile,

gekoppelt mit dem Gedanken und dem Gefühl,

machen Worte zu Sätzen, Worte zu Taten und Worte zu Gefühlen.

Beim Schweigen geht es um Sein und sich selbst zuzuhören,

nicht darum, ob Schweigen wie Gold, eine Zustimmung oder Verneinung ist.

Zeit macht die Stille gepaart mit einem Menschen zu einem Schweigen,

denn die Natur hat immer etwas zu sagen:

Sei es im Lied des Windes, im Rauschen des Baches oder im Wachsen der Pflanzen.

In gewissen Zeiten sind keine Worte nötig,

um Erfahrungen zu Erlebnissen zu machen

oder Rückmeldung seinem Gegenüber und seinen Mitmenschen zu geben.

Das bedeutet, dass wir mit unseren Stimmen beeinflussen,

was wir sagen, wer uns zuhört und wer das Gesprochene mit in sein Sein aufnimmt.

19.11.17 14:06, kommentieren