Mein innerer Freund - wo bist du?

Es ist wie Leere in mir,

eine stille Trauer die wächst,

ein Schatten, er zieht sein Licht am Ende des Tunnel nach sich.

Ein Gedanke er schwebt ganz unterbewusst in mir,

lässt nicht mehr los, aber zeigt nicht sein wahres Gesicht.

Er bestimmt meinen Tag und trübt mein Gefühl,

drückt mich nach unten.

Ich kann nicht mehr fliegen, ich liege am Boden,

kann mich nicht mehr wehren und darüber stehen.

Bin gefallen, gerannt und noch nicht entkommen.

Bin schwach, versuche zu kämpfen, aber hab es noch nicht überwunden.

Ich muss schreien, muss heulen und brechen,

aber es kommt nicht das heraus, was wirklich raus soll.

Es versteckt sich tief in mir, gräbt sich sein Loch und zieht mich hinein,

lacht mich aus, stiehlt mir die Show und bricht mein Glücklichsein.

Ich bin Gefangener in meinem eigenen Sein,

kann den rechten Weg nicht finden, bin nicht hier und auch nicht dort,

wo ist er mein freudvoller Seelenort?

Er beherbergt mein ganzes Gefühl, meine Heimat und meinen Trost,

er ist wie ein wahrer Freund, der mir hilft das Schlechte zu überwinden und

etwas Neues Gutes zu finden, der mich in den Arm nimmt und mich versteht,

der mich tiefgründig bewegt.

Komm heraus, lass Gedanken ziehn', werde meine Kämpfer und Beschützer, werde mein Glück und mein Trost, hilf' mir aus meiner Emotionsnot!

16.1.18 12:08, kommentieren

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Menschen um uns herum

Im Laufe unseres Lebens lernen wir so viele Menschen kennen,

nette und böse, 

arme und reiche, 

laute und ruhige, 

emotionale und robuste, 

dunkle und helle

und oder männliche oder weibliche. 

Jeder ist wie er ist und sollte sich treu bleiben. 

Es macht keinen Sinn, sich für jemand anderen zu veränern oder zu verstellen. 

Wir sind wer wir sind,

mal Erwachsen, mal Kind,

mal langsam, mal geschwind,

mal dick, mal dünn, 

mal müde, mal wach, 

mal schwach, mal stark. 

Man trifft Entscheidungen die etwas für einen selbst oder andere verändern, 

aber es ist jedem Menschen im Grunde überlassen, wie er darauf reagiert. 

Manchmal ist es sehr anstrengend etwas Neues daraus zu formen, aber wer kämpft und sich auf seine Fähigkeiten beruft, der findet einen Weg. 

 

1.1.18 15:57, kommentieren